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Posaunenfestival Leipzig ist zu Ende gegangen

Drei Tage voller Posaunenmusik sind zu Ende gegangen. Das Leipziger Posaunenfestival zeigte eine enorme Bandbreite zwischen Alter Musik, Klassik, Avantgarde, improvisierter Musik und Jazz. Ebenso wurden verschiedene Instrumente aus der Entstehungsgeschichte der Posaune präsentiert – und das an einem Ort, der für die Entwicklung dieses Instruments von großer Bedeutung ist.

Konzerte, Workshops, Vorträge, Unterricht und sogar ein historischer Stadtrundgang sorgten für Abwechslung bei den Teilnehmenden und Mitwirkenden des Festivals. Viele namhafte Hersteller waren vor Ort, präsentierten ihre Instrumente, und es gab reichlich Gelegenheit zum Ausprobieren und Austausch. Eine große Vielfalt an Posaunennoten bereicherte diesen Teil des Festivals zusätzlich.

Ein herzlicher Dank gilt den Leipziger Kollegen Thomas Leyendecker, Johannes Lauer, Sebastian Krause und Tomas Trnka für ihren Ideenreichtum sowie der Musikhochschule für ihre Unterstützung. Ebenso danken wir allen, die dabei waren und dazu beigetragen haben, sicherlich viele bleibende Eindrücke zu hinterlassen.

Den Abschluss bildete ein großes Posaunenensemble im Leipziger Hauptbahnhof, das eine gute Reise wünschte – unter anderem mit einem Arrangement des „Chattanooga Choo Choo“ aus der Feder von Frank van Nooy.

mdr Sachsenspiegel

Andreas Zach / 16.03.2026